FilmPoesie Nr 32 „Ursula Meier und ihre Filme – Filmen an den Grenzen“

FilmPoesie Heft 32 ist aus der Nähmaschine gekommen.
Cover Ursula MeierWeb
Die zweiundreissigste Nummer der kreativen Schriftenreihe FilmPoesie widmet sich der Franko-Schweizerischen Filmemacherin Ursula Meier. Mit dieser Ausgabe – unschwer an der neuen Farbe des Covers erkennbar – ist die neue Personen Reihe eröffnet. Ursula Meiers Kennzeichen ist Genregrenzen zu überwinden. Entdecken Sie dieses leichtfüssige und doch so schwergewichtige Kino dieser jungen Regisseurin. …..
Wie immer findet sich in jedem Heft eine Originalgrafik (Geliprint mit Telefonbuch). Hier vier Beispiel der Grafik „sous la surface“ aus der neusten Ausgabe.

Ich würde  mich freuen wenn Ihr Lust auf die neuste Ausgabe hättet.

Den Abonnent_innen schicke das Heft Mitte/Ende nächster Woche zu. Neubestellungen bearbeite ich sofort nach Eingang.

Die FilmPoesie ist auch ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk und kann als Abo verschenkt werden. Einfach per eMail bei mir bestellen, Geld überweisen und die beschenkte Person erhält die 5 nächsten Ausgaben der FilmPoesie zugeschickt.

Und für all jene, die noch auf der Suche nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenke sind oder die den alljährlichen Wahnsinn der Beschenkerei gar nicht mehr mitmachen wollen, sei hier noch ein Hinweis auf die Arbeitsstelle meiner Lebensparnerin. Seit vielen Jahren engagiert sich Barbara in der entwicklungspolitischen Organisation ASW (Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt). Diese kleine Spendenorganisation lebt fast ausschliesslich von Spenden und unterstützt ausschliesslich Entwicklungsarbeit, die vor Ort und von den Einheimischen entwickelt und ausgeführt wird. Schwerpunkte sind dabei Frauenförderungen und Ernährungssouveränität in Indien, Brasilien und im Senegal. Informationen findet Ihr hier:

http://www.aswnet.de

Spenden könnt Ihr online direkt auf der Seite oder über folgendes Spendenkonto:

Bank für Sozialwirtschaft

Konto: 1250700
BLZ: 10020500
IBAN:DE69100205000001250700
BIC/SWIFT: BFSWDE33BER

Für Euer Engagement bedanke ich mich herzlich

Und für alle, die noch nicht wissen, was Sie an Heiligabend machen wollen: Die Eva-Lichtspiele haben geöffnet, zeigen ab 11 Uhr 2 Kinderfilme und um 15:30 Uhr den wohl schönsten Weihnachtsfilm überhaupt IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN und abends wird privat weiter geguckt. Wer zum Abendprogramm dazu stossen mag, ist herzlich eingeladen. Dazu bitte einfach ein eMail schicken.

Die FilmPoesie Hefte sind zu beziehen über

Maria Marchetta
MAIL   ART   FILM

FilmPoesie – Edition Frieda
Fürbringerstr. 20A
10961 Berlin

kroma.frieda(at)gmx.net
www.marchetta.de

 

Einzelausgabe EURO 3,-

Abo von 5 Ausgaben EURO 13,00 zuzüglich Porto.

Auflagenhöhe 160 Exemplare, die ersten 20 numeriert und signiert

 

Von fast allen früheren Ausgaben sind noch einige Exemplare erhältlich
PS: Notiz zur Editionsgeschichte der Schriftenreihe FilmPoesie:

Während der Berlinale 2004 entstand die Idee, sich einzelnen Filmen auf kreative Weise zu nähern. FilmPoesie versteht sich als eine Publikation der weltweit und international vernetzten Mail Art Bewegung und erscheint in unregelmässigen abständen 3 bis 5 Mal pro Jahr.

Die Numerierung der auf 999 Hefte konzipierten FilmPoesie Sammlung MISFN nimmt Bezug auf die in der Buchwelt übliche ISBN und bedeutet Marias International Serial FilmPoetry Number.

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